Bei uns heißt Jahreszeit nicht Dekoration an der Wand, sondern spürbares Erleben: Matsch unter den Stiefeln, Blüten im Frühling, Schatten unter Bäumen im Sommer oder Schnee auf dem Rodelhang im Winter.
Die folgenden Beispiele zeigen typische Aktivitäten und Stimmungen – der konkrete Tag richtet sich immer nach Wetter, Interesse und Tagesform der Kinder.

Vogelgezwitscher, Frühlingsduft
Frühling
Wenn es im Frühling endlich wieder wärmer wird freuen sich die Kinder, dass sie keine dicken Schichten mehr brauchen um nach draußen zu gehen. Die Wanderrunden der Wühlmäuse werden langsam länger und das Erwachen des Waldes lässt sich aus erster Reihe beobachten.

Sonne, Schatten, Wasserspaß
Sommer
Der Sommer im Wald ist geprägt von ganz viel Zeit draußen. Beide Gruppen verbringen meistens Vormittags und Nachmittags Zeit draußen. Wenn es gerade gut passt, wird auch das Mittagessen draußen verspeist. Wenn es sehr heißt ist, ist das Klima im Wald ein großes Plus. Ein paar Grad kälter als in der Stadt, viel Schatten und die Wühlmäuse dürfen dann und wann Wasserspielzeug mitbringen und alle die wollen, können sich an einer Wasserschlacht beteiligen.
Typische Aktivitäten

Ein buntes Blätterdach
Der Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit im Wald. Das bunte Blätterdach, das rascheln der Blätter auf dem Boden und jede Menge Matsch. Eine Jahreszeit zu der du lieber einen Matschanzug mehr bereit halten solltest.

Rodeln und Schneemänner bauen
Winter
Kälte und Schnee verändern den Alltag spürbar: Bei passendem Wetter wird gerodelt und im Schnee gespielt; an frostigen Tagen bleiben wir kürzer draußen oder nutzen bewusst ruhigere Angebote. Dennoch verbringen die Kinder an fast jedem Tag Zeit draußen.
Jahreszeiten vor Ort erleben?
Am besten bekommst du einen Eindruck beim Tag der offenen Tür oder auf einem vereinbarten Kennenlerntermin – wir freuen uns auf deine Nachricht.
